RA/StB Harald Zankl wurde ausgezeichnet als:

TOP-STEUERBERATER 2016

im Bereich Erbschaft / Schenkung

Quelle: Handelsblatt online seit 2/2016 (hier)

 

 Unser Prinzip: Steuern und Recht optimal verbinden.



Wir beraten Sie im Bereich Steuern und Recht, mit Schwerpunkten auf Steuererklärungen für Privatpersonen und Unternehmen, Gesellschaftsrecht sowie Erbrecht & Erbschaftsteuer mit optimierter Vermögensnachfolge.


 

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Unsere Beratungsleistungen im Kurzüberblick

  • Verbundene Steuer- und Rechtsberatung als Rechtsanwalt und Steuerberater
  • Spezialgebiet: Erbrecht und Erbschaftsteuer incl. steuerlicher Grundstücksbewertungen
  • Steuern & Recht für Unternehmen und Privatpersonen
  • Buchführung, Bilanzierung und Steuererklärungen, u.a. für Gesellschaften (GmbH/UG)
  • Steuerliche Sondersituationen, z.B. Zuzug, Wegzug, Heirat, Vermögensnachfolge etc.

Spezialgebiet: Wir beraten Sie in Erbschaftsteuer und Erbrecht - in allen Facetten

  • Erbrecht und Pflichtteile
  • Erbschaftsteuererklärungen
  • Beratung bei Testamenten, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen
  • Gestaltung von Vermögensnachfolgen und Schenkungen
  • Vorweggenommene Erbfolge und Unternehmensnachfolgen
  • Bewertungsfragen bei Grundstücken und Unternehmen/Betriebsbewertungen

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Aus unserem Info-Blog:


Bundesrat schickt neues ErbStG in den Vermittlungsausschuss

In seiner Sitzung vom 8.7.2016 hat der Bundesrat dem Gesetzesbeschluss des Bundestags nicht zugestimmt, sondern beschlossen, den Vermittlungsausschuss anzurufen.

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Bundestagsbeschluss zum Gesetzesentwurf "Neues Erbschaftsteuergesetz"

Bundestag beschließt über den Regierungsentwurf mit Änderungen - knappe Frist zum 30.06.2016

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Finanzverwaltungserlasse regeln die Fortgeltung des alten Rechts, auch nach dem 30.06.2016

Mit sog. gleichlautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder hat die Finanzverwaltung den Fall geregelt, dass bis 30.06.2016 keine neues Gesetz in Kraft tritt.

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Bayerisches Landesamt verfügt "Keine verbindlichen Auskünfte über Betriebsvermögensbefreiungen mehr"

Das Bayerische Landesamt für Steuern (ehemals: Oberfinanzdirektion) hat mit Verfügung vom 6.8.2015 (Aktenzeichen S 3700.2.1-11/2 St34) angeordnet, dass bis zur gesetzlichen Neuregelung keine verbindlichen Auskünfte mehr zu den Betriebsvermögensbefreiungen gegeben werden dürfen.

 

Den Antragstellern wird nahegelegt, dass etwaige Anträge noch (vor Ablehnung) zurückgenommen werden sollen. Diese Rücknahme spart auch einen Teil der Kosten.

 

Hintergrund: das Bundesverfassungsgericht hatte mit seiner Entscheidung vom 17.12.2014 genau diese Regelungen als verfassungswidrig angesehen. Bis zur gesetzlichen Neuregelung (spätestens 30.06.2016) will das Landesamt verbindliche Bescheide über diese Themen verhindern, da eine rückwirkend Änderung durch das neue Gesetz möglich ist.

 

Mehr Informationen zur Verfassungswidrigkeit hier:

Blogartikel mit Hintergrundinfos und Urteil des Bundesverfassungsgerichts

 

 

 

Verwaltung veröffentlicht Neu-Entwurf der Körperschaftsteuerrichtlinien - KStR 2015

Vom BMF kam heute ein Neu-Entwurf der Körperschaftsteuerrichtlinien. Mit der neuen Version passt das Ministerium die Regelungen zur ertragsteuerliche Organschaft an die neue Gesetzeslage an (R 14.1 bis R 19 KStR 2015). Einige Richtlinienabschnitte wurden klargestellt (R 4.1, R 4.3, R 4.5, R 5.4, R 5.7, R 12 KStR 2015) und an eine geänderte Rechtslage angepasst (R 1.1, R 5.18., R 8.6, R 8.7, R 8.9, R 31.2 KStR 2015).



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